Erkennen
Das Männchen hat eine blaugraue Kappe, eine rötlich-braune Brust und zwei weiße Flügelbinden, das Weibchen ist olivbraun mit denselben weißen Binden.
Fringilla coelebs · Der Buchfink ist ein Teilzieher: Ein Teil zieht im Herbst weg, im Winter kommen Vögel aus dem Norden dazu.
Wann
Buchfink im Jahreslauf
Der Buchfink ist das ganze Jahr zu sehen, etwas seltener von August bis September. Die Balken zeigen den Anteil an allen Vogelfunden des Monats; so fällt nicht ins Gewicht, dass im Frühjahr mehr Menschen beobachten.
Füttern
Was der Buchfink frisst
Körner und Sämereien, meist am Boden unter dem Futterhaus.
- Körner und Sonnenblumenkerne
Nisten
Wo er brütet
Napfnest aus Moos und Flechten in Astgabeln, außen so getarnt, dass es wie ein Teil des Asts aussieht.
Wissenswert
Das Besondere am Buchfink
Einer der häufigsten Vögel Deutschlands. Im Winter bleiben vor allem die Männchen hier, viele Weibchen ziehen nach Südwesten; daher der wissenschaftliche Name coelebs, Junggeselle.
Verwechslung
Nicht zu verwechseln mit
Wo
Funde je Kreis
viele Funde
einige
wenige
keine
Funde seit 2015. Viele Funde heißt auch: viele Beobachter. Ein Klick auf den Kreis öffnet den Naturkalender dort.
Häufige Fragen
Wann ist der Buchfink im Garten zu sehen?
Der Buchfink ist ein Teilzieher: Ein Teil zieht im Herbst weg, im Winter kommen Vögel aus dem Norden dazu. Etwas seltener sind die Funde von August bis September.
Was frisst der Buchfink?
Körner und Sämereien, meist am Boden unter dem Futterhaus.
Woran erkennt man den Buchfink?
Das Männchen hat eine blaugraue Kappe, eine rötlich-braune Brust und zwei weiße Flügelbinden, das Weibchen ist olivbraun mit denselben weißen Binden.
Wo brütet der Buchfink?
Napfnest aus Moos und Flechten in Astgabeln, außen so getarnt, dass es wie ein Teil des Asts aussieht.
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